Friseur – alter, neuer Traumberuf

Auf der 18. Ausbildungsmesse der Wirtschaftsjunioren im ACC erlebte der Stand, der über den Friseurberuf informierte, großen Zulauf. Insgesamt informierten im ACC 40 Unternehmen, Verbände und Berufsfachschulen über mehr als 150 Ausbildungsberufe.

Ist der Beruf des Friseurs für viele Mädchen immer noch ein Traumberuf? "Ja", so Heinz Lederer, Meisterlehrer an der Berufsschule in Amberg, "aber es wird sehr viel verlangt." So müsse man jetzt etwa wieder das Rasieren mit dem Rasiermesser lernen. Dass bei den Friseuren in der Region kein Mangel an Azubis herrsche, führt Lederer auch darauf zurück, dass die Berufsschule gleich in Amberg ist.

Aber nicht nur Mädchen, sondern auch etliche männliche Interessenten tauchten an diesem Stand auf. In den drei Friseurklassen an der Amberger Berufsschule gibt es laut Fachlehrer Heinz Lederer derzeit fünf junge Männer, die diesen Beruf erlernen.

Andrea Hofmann

 

Kooperation zwischen Schule und Wirtschaft: Innovative Snackideen

Schinken mit Melone an Preiselbeere – Meerettich – Frischkäsecreme mit Lollo Biondo und Rucola:
Fast kleine Menüs waren die belegten Snacks, die Bäcker‐ und Konditor­meister Michael Wieland von der Firma Wolf Butterback den Bäckerei­fachverkäuferinnen der 11. Klassen am 23.02.2016 in der Backstube des BSZAM präsentierte. Die Snackvarianten reichten von edel bis vegan.

Sie beeindruckten durch abwechslungsreiche Zutaten und professionelle Optik. Zudem gab es viele wertvolle Tipps, die die Schülerinnen sicher in der nahenden Zwischenprüfung beherzigen werden. „Es war interessant, ich habe viel mitgenommen“ und „supi, Daumen hoch“ waren einige der durchweg positiven Rückmeldungen der Mädchen, die sich auch über die kleinen „Belohnungen“ für positive Beiträge gefreut hatten.

Die Abteilung dankt der Firma Wolf Butterback und ihrem engagierten Mitarbeiter für einen anregungsreichen Vormittag. Mehr Bilder sehen Sie hier.