Erasmus+

WOBIGREEN: The world is larger than you can see on screen

Im Dezember 2017 trafen sich die Projektverantwortlichen des neuen Erasmus+-Projekts der FOSBOS Amberg (2017 bis 2019) mit ihren Kolleginnen und Kollegen aus Warschau (Polen), Prag (Tschechien), Burgos (Spanien) und Kavala (Griechenland) beim türkischen Kooperationspartner in Tarsus, um das Projekt WOBIGREEN (The world is larger than you see on screen) für die Schülerinnen und Schüler bei den nachfolgenden Projekttreffen in den jeweiligen Partnerländern vorzubereiten.

Die Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrkräfte der Gastschule hießen die Projektteilnehmer herzlich willkommen. Die drei Tage Aufenthalt in Tarsus waren geprägt von großer Kollegialität und hoher Arbeitsmoral.

Die Teilnehmer widmeten sich vom ersten Tag an den Inhalten des WOBIGREEN-Projekts: dem Vorstellen der jeweiligen Partnerschulen mittels Video und Referat, der Präsentation einer „Utopia-Schule“, der Wahl eines Maskottchens und den Auswertungen von Schülerbefragungen. Höhepunkt für die Arbeitsgruppen war die Präsentation einer sog. Google Class, d.h. wie man ein virtuelles Klassenzimmer erstellt.

Ein Nachmittag stand ganz im Zeichen einer Stadtführung durch das antike Tarsus und dem Besuch einer Vorlesung zum Thema "media awareness" an der privaten Çağ–Universität in Mersin.

Darüber hinaus hatten wir die einmalige Möglichkeit, die Felsenhöhlen Kappadokiens zu besuchen. Mit seiner einzigartigen Felsen- und Kulturlandschaft zählt diese Region seit 1985 zum Weltkulturerbe. Kaymaklı, eine in die Felsen gegrabene Stadt und war das Highlight der Rundreise.

Im April folgt der zweite Teil des Erasmus+-Projekts: die Kooperationspartner besuchen mit ihren Schülerinnen und Schülern die Partnerschule in Prag. Im Juni ist dann die FOSBOS Amberg Gastgeber.

Unter www.wobigreen.wordpress.com/mobilities-3 finden sich weitere Informationen, auch auf Facebook ist das Projekt vertreten.

Tanja Stiegler

 

Erasmus+ in Burgos

Digitale Kompetenz und kritisches Denken

Ende März 2019 trafen sich die Partnerländer Polen, Türkei, Griechenland, Tschechien und Deutschland im Rahmen von Erasmus+ in Burgos (Spanien). Das deutsche Team war durch die beiden Schüler Michael Albert und Paul Wolfsteiner (Klasse FS12d) und die beiden Lehrkräfte Martin Strobel und Matthias Bönisch vertreten.

Nach einem sehr herzlichen Empfang der Gastgeber wurden in verschiedenen Workshops Themen wie Fake News oder Critical Thinking erarbeitet und präsentiert. Danach ging es in die wunderschöne Altstadt von Burgos mit seiner historischen Kathedrale.

Die Gastschüler durften während des Aufenthalts auch am Unterricht teilnehmen und zusammen mit den Gastgebern Körbe flechten. Die gemeinsamen Ausflüge zum Freilandmuseum SAD HILL oder Museum Human Evolution sowie der Besuch eines lokalen Fernsehsenders waren sehr interessant und noch lange nicht alles von dem umfangreichen und vor allem toll organisierten Programm. So ging es noch durch einen spektakulären Canyon und in wunderschöne kleine Dörfer.

Auch eine Fahrt nach Madrid bereicherte unseren Aufenthalt. Dort nahmen wir an einen Workshop über Robotik teil. Die Schülerinnen und Schüler erhielten Einblicke in das Programmieren von Micro-Controllern und in die Steuerung von Quadrocoptern.

Die gemeinsame abendliche Abschlussparty bedeutete das Ende einer unglaublich schönen Woche, mit den Schülerinnen und Schülern, den Kolleginnen und Kollegen der anderen Nationen und stellte die Besonderheit solcher Projekte heraus.

         Martin Strobel und Matthias Bönisch

Erasmus+ in Prag

Digitale Kompetenz und kritisches Denken

Anfang Oktober 2018 trafen sich die Projektverantwortlichen und die Schülerinnen und Schüler der FOSBOS Amberg im Rahmen des neuen Erasmus+Projekts mit Ihren Partnern aus Warschau, Tarsus, Burgos und Kavala in Prag, um das Projekt WOBIGREEN (The world is larger than you see on screen) weiter zu bearbeiten.

Die tschechischen Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte der Gastschule hießen die Projektteilnehmer herzlichst willkommen. Die fünf Tage Aufenthalt in Prag waren geprägt von großer Kollegialität, hoher Arbeitsmoral und hohem Wohlfühlfaktor. Die Teilnehmer widmeten sich vom ersten Tag an den Inhalten des Projekts: das Vorstellen der jeweiligen Partnerschulen mittels Videos und Referaten, die Präsentation einer „Utopia-Schule“, das Vorstellen der länderspezifischen Maskottchen und der Auswertungen von Schülerbefragungen.

Einige Höhepunkte des Programms waren die Escape-Spiele zum Kennenlernen, die Stadtbesichtigung Prags, der Ausflug nach Kutna Hora zum eindrucksvollen Gebeinhaus und der Klettergarten.

Weitere Inhalte des Besuchs waren das Basteln einer Maske, ein Photoworkshop inklusive Photoshooting für die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler mit ihren Lehrkräften.

Nach der einwöchigen Unternehmung waren die Teilnehmer traurig, die gewonnen Freundschaften verlassen zu müssen. Die FOSBOS Amberg sieht sich schon in freudiger Erwartung, alle vom 18.06. bis 22.06.2018 in Amberg begrüßen zu dürfen!

Unter www.wobigreen.wordpress.com finden sich weitere Infos, auch auf Facebook ist das Projekt vertreten.

Tanja Stiegler

 

Erasmus+ in Warschau

Digitale Kompetenz und kritisches Denken

Die Lehrkräfte des Projektes "Wobigreen: The World is larger than you can see on screen" trafen sich im September 2018 in Warschau.

Die polnischen Schülerinnen und Schüler hießen die europäischen Lehrkräfte herzlich willkommen, „entführten“ sie in verschiedene Klassenräume, wo die Lehrkräfte dann Rede und Antwort standen.

Während des Treffens standen die Planungen der zweiten Hälfte bzw. die Endphase des Projektes im Zentrum: Die Evaluation der bereits geführten Tätigkeiten mit Hilfe der SWAT-Analyse und die weiteren Planungen für die restlichen Aufenthalte mit Schülern im Oktober in Griechenland (Kavala), im April 2019 in Spanien (Burgos) um dann noch einmal im Mai 2109 in Warschau.

Warschau, mit den vielen historischen Plätzen und Museen zu erkunden, war eine große Freude. Der polnischen Projektverantwortlichen war es sehr wichtig, Frederic Chopin und Warschaus, respektive Polens, jüdische Vergangenheit in den Mittelpunkt zu rücken.

Tanja Stiegler

Erasmus+ in Kavala

Digitale Kompetenz und kritisches Denken

Anfang Oktober 2018 trafen sich die Projektverantwortlichen sowie die Schülerinnen und Schüler der FOSBOS Amberg im Rahmen des Erasmus-Projekts mit ihren Partnern aus Warschau, Tarsus, Burgos und Prag in Kavala, Griechenland. Ziel war, das Projekt WOBIGREEN (The world is bigger than what you see on screen) mit den Schülerinnen und Schülern weiter zu bearbeiten.

Die griechischen Schüler und Lehrkräfte der Gastschule hießen die Projektteilnehmer herzlichst willkommen und die fünf Tage Aufenthalt in Kavala waren geprägt von großer Kollegialität, hoher Arbeitsmoral und extremen Wohlfühlfaktor.

Die Teilnehmer widmeten sich vom ersten Tag an den Inhalten des Projekts: Zunächst wurde mit viel Humor über Vorurteile gegenüber den Partnerländern und deren Wahrheitsgehalt diskutiert, danach präsentierten die Schüler selbsterstellte Comics zum Thema „Einfluss von Social Media auf unseren Alltag“. Der Nachmittag war für eine Stadtführung durch den historischen Stadtkern Kavalas reserviert, bei dem das beeindruckende Aquädukt sowie die hochgelegene Burg besichtigt wurden. Letztere bescherte den Teilnehmern einen atemberaubenden Blick über die kleine Hafenstadt.

Die länderübergreifend kooperativen Workshops, in denen themenbezogene Graffitis und Mosaikbilder erstellt wurden, förderten die ohnehin produktive und freundschaftliche Atmosphäre der Projektwoche zusätzlich. Auch die Lehrkräfte wurden mit Impulsen zur Nutzung des Web 2.0 im Unterricht versorgt. 

Einige Höhepunkte des Programms waren der Besuch der nahegelegenen Stadt Xanthi inkl. des Folkloremuseums und dem Haus der Schatten, der Ausflug zur Porto Lagos Lagune sowie die Besichtigung des Philippi Theaters, das zum Weltkulturerbe gehört.

Nach der einwöchigen Unternehmung waren die Teilnehmer traurig, die gewonnen Freunde verlassen zu müssen. Im kommenden März erfolgt der nächste Besuch im Rahmen des Projektes: Der Besuch der Partnerschule in Burgos, Spanien. Interessierte Schülerinnen und Schüler der FOS können sich gerne an Frau Stiegler wenden.

Unter www.wobigreen.wordpress.com finden sich weitere Infos, auch auf Facebook https://www.facebook.com/­groups/ 314258102289268/ und Instagram (wobigreen) ist das Projekt vertreten.

Andrea Wittmann

Erasmus+ in Amberg

Digitale Kompetenz und kritisches Denken

Anfang Juni waren im Rahmen des Eraasmus+-Projektes Wobigreen "The world is larger than you can see on screen" 14 Schülerinnen und Schüler aus Griechenland, Tschechien, Spanien, Polen und der Türkei - begleitet von jeweils zwei Lehrkräften - zu Gast an der FOSBOS in Amberg.

Der einwöchige Aufenthalt zeichnete sich durch Kennenlernspiele, Überwindung von Höhenangst, Erweiterung der digitalen Kompetenzen, Besichtigung von Sehenswürdigkeiten und europäischer Herzlichkeit aus. Im Zentrum des Treffens stand die Weiterentwicklung des Projektes nach den Vorgaben der Antragstellung.

Ein anfängliches Kennenlernenspiel wurde im Hochseilgarten weitergeführt und intensiviert. Stolz und motiviert, einige Höhen und Abstände überwunden zu haben, wurden die Gäste im Anschluss daran in den Abend entlassen. Am darauffolgenden Tag sollte die internationale Teamarbeit weiter intensiviert werden, indem sie in einem Workshop Geschichten mit Emoticons schrieben. Am Nachmittag stellten die Amberger Schülerinnen und Schüler den europäischen Gästen ihre Stadt Amberg interaktiv vor und führten diese in kleinen Gruppen an verschiedene Sehenswürdigkeiten.

Der Mittwoch stand ganz im Zeichen des Unterrichtsbesuchs und von Geocaching. Währenddessen arbeiteten die Lehrkräfte an den weiteren Programmpunkten des Projektes. Ein Workshop über die mögliche Verwendung von IPads im Unterricht bereicherte am Donnerstag nicht nur die internationalen Lehrkräfte, sondern auch deren Schülerinnen und Schüler. Die daraus resultierenden Produkte wurden noch innerhalb des gemeinsamen Treffens vorgestellt.

Der letzte Tag stand dann im Zeichen Regensburgs und der bayerischen Brotzeit. Am Bahnhof in Regensburg wurden wir von unserer Stadtführerin begrüßt und zu einigen interessanten Punkten Regensburgs geführt. Am Nachmittag fuhren wir mit dem Boot die Donau hinab und stiegen dann die Walhalla hinauf. Nach der Rückfahrt wurde zur Verdeutlichung der bayerischen Lebensart in einem Biergarten zu einer bayerischen Brotzeit Halt gemacht. Den Gästen hat‘ s mal mehr und mal weniger gemundet.

Am Ende des einwöchigen Treffens, das sehr intensiv war, waren alle sehr traurig, ihre neu gewonnenen Freundschaften wieder zu verlassen. Im Oktober, kurz vor den Allerheiligenferien, sehen wir uns jedoch wieder in Kavala (Griechenland) und freuen uns schon jetzt auf das Mittelmeer!

Tanja Stiegler