Die strahlenden Gesichter bleiben!

Die strahlenden Gesichter bleiben!

 
Der Schulleiter des BSZ Amberg OStD Martin Wurdack mit den Preisträgerinnen und Preisträgern des Schuljahres 2019/2020. Oben beginnend von links nach rechts: Hannah Engel (Verkäuferin), Lukas Maderer (Industriemechaniker), Andreas Schlosser (Werkzeugmechaniker), Isabell Gollwitzer (Zahnmedizinische Fachangestellte), Johanna Feuerer (Steuerfachangestellte), Lena Ehbauer und Johanna Wiesner (Kauffrauen im Groß- und Einzelhandel), Lara Schwarzenberger (Bäckereifachverkäuferin), Alina Schönberger (Bäckerin), Hassan Hamdi (Berufsintegrationsklasse), Robert Gleißner (Elektroniker), Johannes Kiener (Mechatroniker), Christina Engelhardt (Medizinische Fachangestellte) und Emily Dell (Friseurin)
 

Viele lachende Gesichter im kleinen Rathaussaal der Stadt Amberg, eine Ansprache des Oberbürgermeisters, Grußworte der Vertreter der beiden Kammern IHK und HWK, eine Rede des Schulleiters der Staatlichen Berufsschule unter Anwesenheit der Presse und 14 strahlende Preisträgerinnen und Preisträger mit ihren Eltern, Freunden und Angehörigen. All dies gehört zur liebgewordenen Tradition der Vergabe der Staatspreise, bei der die besten Absolventinnen und Absolventen der Berufsschule Amberg jedes Jahr im Rathaus der Stadt Amberg geehrt werden.

2020 war jedoch - wie in so vielen Bereichen unseres Lebens - auch hier alles anders. Coronabedingt wurden die Preise dieses Mal im kleinen Kreis bei 14 separaten Ehrungen am BSZ Amberg vergeben. Der Schulleiter, OStD Martin Wurdack, durfte den besten Absolventinnen und Absolventen der Berufsschule Amberg die Preise - als Zeichen der Wertschätzung u.a. ein Krügerrand in Silber - überreichen. Die südafrikanische Silbermünze war vom Förderverein des BSZ Amberg gestiftet worden. Auch die Klassenleiterinnen und Klassenleiter der Preisträger und teilweise die Ausbilderinnen und Ausbilder waren anwesend, als Herr Wurdack die hervorragenden Leistungen der 14 Ehemaligen der Berufsschule hervorhob.

Und diese Art der Preisverleihung im persönlichen Gespräch hatte ihren besonderen Charme, auch weil sich ein ganz wichtiges Detail im Vergleich zur Vergabe der Preise im Rathaus nicht geändert hatte: Die strahlenden Gesichter waren geblieben!

Helmut Nierlein

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