Hervorragend abgeschnitten

Hervorragend abgeschnitten

„Probier’s mal mit Gemütlichkeit“ aus der Trompete des Dritten Amberger Bürgermeisters Franz Badura ist der symbolische Übergang für die nun frisch gebackenen Friseurgesellen in das Berufsleben. Die Freisprechung erfolgt im Rahmen einer Feier im Gasthaus Michl in Oberleinsiedl. Gerade die Ausbildung dieses Prüfungsjahrgangs war von Lockdowns und dem Auf und Ab durch die Corona-Pandemie geprägt und dennoch haben alle diese Herausforderungen erfolgreich gemeistert.

Sowohl der stellvertretende Landrat Franz Mädler als auch der Kreishandwerksmeister Hans Weber betonen die besondere Bedeutung des Handwerks und vor allem des Friseurhandwerks, das sich in der Pandemie als flexibel und anpassungsfähig gezeigt habe. Franz Badura bescheinigt dem Friseurhandwerk sogar Systemrelevanz!

Auch wenn die jungen Menschen nun von ihren Pflichten als Berufsschüler und Auszubildende freigesprochen sind, beginnt doch ein neuer Lebensabschnitt, für den mit dem Gesellenbrief eine handfeste Grundlage geschaffen ist, das lebenslange Lernen beginnt nun allerdings erst. Schulleiter Martin Wurdack rät zum Verbleib im Handwerk, das nicht nur während der Pandemie sondern in vielen Bereichen das Leben am Laufen hält.

Als Prüfungsbeste werden Seval Catalbas (Friseurin Tanja Maier, Auerbach) und Alina Wagner (Friseurin Ina-Kristin Media, Amberg) sowie Angelina Wegert (Mein Friseur Schalk, Amberg) durch die anwesenden Würdenträger, Obermeisterin Claudia Rubenbauer und die Prüfungsausschussvorsitzende Ramona Mühlgasser geehrt.

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