Preise für die Besten der Besten

Preise für die Besten der Besten

Der Berufsschule standen heuer 13 Preise zur Verfügung, die an die Besten dieses Prüfungsjahrgangs zu vergeben waren: fünf von der Regierung der Oberpfalz, vier von der Stadt Amberg und vier von der Schule selbst.

Amberg. (usc) Ehre, wem Ehre gebührt: Wer seine Abschlussprüfung mit 1,0 bis 1,28 an der Berufsschule und mit 1,10 bis 1,70 bei der Kammerprüfung schafft, hat es verdient, in aller Öffentlichkeit dafür ausgezeichnet zu werden.

Beim Empfang im Rathaus formulierten Bürgermeisterin Brigitte Netta und IHK-Geschäftsstellenleiter Johann Schmalzl die Bitte an die Absolventen, die in ihrer Ausbildung erworbene Kompetenz in den regionalen Arbeitsmarkt einzubringen.

Oberstudiendirektor Martin Wurdack würdigte im Beisein von Kreishandwerksmeister Johann Weber und Fördervereinsvorsitzendem Andreas Reindl die Leistungen der Top-Absolventen: "Sie haben in den vergangenen Jahren in ihrem Ausbildungsbetrieb und in ihrer Zeit an der Berufsschule außergewöhnliches Engagement gezeigt." Ein wichtiger Partner auf dem Weg zum Erfolg seien sicher die Ausbildungsbetriebe und die Lehrherren gewesen. Den Dank an die anwesenden Eltern verband Wurdack mit dem Hinweis, dass der Sohn oder die Tochter von heuer 458 Schülern bei der Abschlussprüfung zu den 13 Besten gehört.

Wurdack sieht im Bereich der beruflichen Weiterbildung große Chancen. Hier werde es in der Zukunft besonders viele offene Stellen und besonders viele Gestaltungsmöglichkeiten geben. Der Schulleiter verwies aber auch auf die Möglichkeit, im Anschluss an der Berufsoberschule die Hochschulreife anzustreben.

Johann Schmalzl ergänzte, dass von den Geehrten zwei zu den Kammerbesten zählten und drei aus der Region außerdem unter den Landesbesten zu finden seien. Mit den Zeugnissen erhielten die Jahrgangsbesten vom Förderverein einen Silberdollar.

Mit einem Schulpreis ausgezeichnet wurden die zahnmedizinische Fachangestellte Edelgard Jeitner von der Amberger Praxis Jeitner (Notendurchschnitt 1,28 und Kammerprüfung 1,5), Bankkauffrau Sandra Löw von der Volksbank-Raiffeisenbank Amberg (1,25 und 1,7), Bankkauffrau Julia Hecht von der Sparkasse (1,16 und 1,4) und die Kauffrau im Groß- und Außenhandel, Julia Müller von Conrad Hirschau (1,14 und 1,5).

Den Preis der Stadt Amberg erhielten Einzelhandelskaufmann Fabian König von Edeka Kreidler Vilseck (1,14 und 1,2), die Mechatroniker Tobias Jäger und Thomas Fronhofer von Siemens Amberg (je 1,10 und 1,5) sowie Bankkauffrau Melissa Lutter von der Volksbank-Raiffeisenbank Amberg (1,08 und 1,5).

Für die fünf besten Absolventen stellte die Regierung einen Staatspreis zur Verfügung, für den Mechatroniker Sebastian Knab von Siemens (1,0 und 1,3), den Elektroniker für Geräte und Systeme, Alexander Musshoff von Siemens (1,0 und 1,2), für Industriemechaniker Christopher Erras von der Firma Kerb-Konus (1,0 und 1,2) sowie für die Elektroniker für Geräte und Systeme, Marcel Sauer und Klaus Ehbauer von Siemens (je 1,0 und 1,1).

www.onetz.de/Amberg vom 20.10.2017

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