Zu Besuch in Kloster Michelfeld

Zu Besuch in Kloster Michelfeld

Anfang Oktober ging es für das Kollegium des BSZAM an die äußerste Grenze der Oberpfalz nach Michelfeld bei Auerbach.

Bei der Erkundung von Michelfeld stand uns der äußerst ortskundige und geschichtlich sattelfeste Luitpold Dietl aus Michelfeld zur Seite.

Zunächst besichtigten wir die Peter und Paul Pfarrkirche Michelfeld, das älteste Gebäude des Ortes. Es bestand als Holzgebäude vermutlich schon im 9. Jahrhundert. Dabei erfuhren wir, dass wir uns schon in der Diözese Bamberg befanden. Obwohl wir die Oberpfalz nicht verlassen hatten. Die kirchlichen und weltlichen Grenzen sind hier nicht deckungsgleich.

Weiter ging es quer durch den Ort zum weithin bekannten Kloster Michelfeld. Die im Jahre 1119 vom Bamberger Bischof Otto I. gegründete Abtei beherbergt heute geistig und körperlich behinderte Menschen. Herr Dietl zeigte bei der Führung durch das weitläufige Areal des Klosters sein enormes Hintergrundwissen und wusste die Zuhörer zu fesseln. Besonders die Asamkirche mit ihren vielen allegorisch aufgeladenen Wand- und Deckengemälden hinterließ großen Eindruck.

In gemütlicher Kaffeerunde ließen wir den Nachmittag in der Gaststube des Gasthauses Schenk ausklingen. Übrigens: „ ... nicht nur riesige Schnitzel, sondern auch riesige Kiachln!“

Der Personalrat

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