Dritte Hürde des beruflichen Lebensweges genommen

Dritte Hürde des beruflichen Lebensweges genommen

21 Schüler der Staatl. Technikerschule Amberg durften nun ihr Zeugnis entgegennehmen.

"Mit der bestandenen Prüfung haben die Absolventen die dritte große Hürde ihres beruflichen Lebensweges genommen. Die erste war ihr schulischer Abschluss, die zweite ihre berufliche Freisprechung und die dritte folge eben jetzt," sagte Helmut Nierlein, stellvertretender Leiter der Berufsschule bei der Verabschiedung im ACC.

So habe die Technikerschule das Ziel, die Schüler in zwei Jahren Vollzeitschule dazu zu befähigen, als Techniker mit beruflicher Erfahrung Aufgaben im mittleren Funktionsbereich zu übernehmen. Der Schwerpunkt der Schule liege dabei auf der vertieften, beruflichen Fortbildung und berücksichtigt die besonderen Bedürfnisse einer spezifischen Schulbildung von Erwachsenen. Nierlein bezeichnete die Absolventen als künftige Top-Mitarbeiter in deren jeweiligen Firma. "Unsere Aufgabe war es, sie auf dieser Etappe auf dem Weg zur Führungskraft zu begleiten."

Oberbürgermeister Michael Cerny wertete den erfolgreichen Fachschulabschluss als "super Ausgangsbasis". Die Firmen hegen eine gewisse Erwartung, dass die Absolventen zum wirtschaftlichen Erfolg der Unternehmen beitragen werden. Ihre Berufe lägen voll im Trend der Zeit. Die Glückwünsche von Landrat Richard Reisinger übermittelte sein Vertreter Hans Kummert. Er ermunterte die Absolventen, alle sich ihnen bietenden Chancen zu nutzen. "Bleiben Sie hier oder kommen Sie bald wieder zurück", war sein finaler Wunsch.

Neben ihrem Zeugnis erhielten die fünf Jahrgangsbesten auch den Meisterpreis der Bayerischen Staatsregierung. Das sind bei den Elektrotechnikern Michael Ebenburger (Schnitt 1,19) und Benedikt Wallner (1,17), bei den Mechatronikern Manuel Kahler (1,5) sowie Aaron Gawehn und Ferdinand Peter (jeweils 1,59).

Quelle: Amberger Zeitung bzw. www.onetz.de vom 19.07.2019

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