Fahrt der Technikerschüler zum ACADEMY DAY der Firma Cisco in Berlin

Fahrt der Technikerschüler zum ACADEMY DAY der Firma Cisco in Berlin

Am 17.02.2016 fuhren die Technikerklassen FSMT1 und FSMT2 der staatlichen Fachschule Amberg in Begleitung von Herr Mikuta, Frau Mikuta und Herrn Friedl nach Berlin, um die Veranstaltung „Cisco Live“ zu be­suchen. Cisco ist eine amerikanische Firma, die Lösungen für fast alle Bereiche der Netzwerktechnik anbieten. Außerdem bietet Cisco mit ihren „Academy“ Programm diverse Weiterbildungen an, die den Einstieg in die Netzwerktechnik erleichtern sollen. Da die staatliche Technikerschule Amberg als „Cisco Academy“ verifiziert ist, wurden die Fachschüler von dem Konzern herzlich zu der Informationsveranstaltung eingeladen.

Am Mittwoch, den 17.2.2016 war um 9:00 Uhr Abfahrt in Amberg. Nach einer ruhigen Busfahrt sind die Klassen um 15.00 Uhr am Hotel in Berlin angekommen, wo die Schüler sofort die Zimmer beziehen konnten. Abends bot sich die Möglichkeit an, Berlin auf eigene Faust zu erkunden.

Nach dem Frühstück am nächsten Morgen, fuhren die Schüler auf das Messegelände Berlin, wo die Veranstaltung stattfand. Bei diesem mehr­stündigen Event wurden von verschiedenen Rednern die Firma Cisco und deren Tochterfirmen mit Partnerunternehmen vorgestellt. Außerdem wurden sehr viele Techniken gezeigt, die sich mit der modernen Netz­werktechnik realisieren lassen, und welche Wege man innerhalb des „Academy“ Programms gehen kann. Am späten Nachmittag machten sich die Schüler auf den Rückweg zum Hotel. Der Abend stand dann wieder zur freien Verfügung.

Der letzte Tag in Berlin wurde für eine geführte Stadtrundfahrt genutzt. Beginn der Führung war an der im Jahr 1230 erbauten Nikolaikirche im heutigen Nikolaiviertel. Von hier aus führte der Stadtführer die Schüler von der Gründung Berlins im Jahre 1237 bis hin zum heutigen, modernen Berlin. Mit seiner witzigen Art zeigte der Stadtführer die Unterschiede von Ost- und Westberlin auf, und wie viele Veränderungen Berlin in Laufe der Zeit durchlaufen hatte. Da der Zweite Weltkrieg eine flächendeckende Zerstörung in Berlin verursacht hatte, ging viel an alter Architektur und Glanz verloren. Nichts desto trotz versucht die Stadt Berlin, die verlorenen Kulturgüter wieder zu erbauen, um den alten Glanz von Berlin wieder aufleben zu lassen.

Nach der rund dreistündigen Stadtrundfahrt machten sich die Schüler wieder auf den Weg Richtung Heimat. Auch die Heimfahrt mit dem Bus der Firma Strobl gestaltete sich, wie die Hinfahrt, in ruhiger Atmosphäre.

Tobias Lukas

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