Windkraft in Hainstetten

Windkraft in Hainstetten

Mitte Juli besuchte die Klasse FSMT1 der Staatl. Technikerschule Amberg mit Herrn Prölß das Windrad in Hainstetten, gebaut durch die Firma „Rust, Wind und Sonne“.

Herr Röst, der Referent, berichtete, dass das Windrad eine Narbenhöhe von 140 Metern und einem Rotordurchmesser von 112 Metern hat. Der Rotor dreht sich dabei mit 1.600 rpm und erzielt eine Leistung von 3,45 MW. Die Wartung und Reparaturarbeiten werden fremdvergeben.

Darüber hinaus stellte Herr Röst die Firma „Rust, Wind und Sonne“ im Allgemeinen und den Standort Hainstetten im Speziellen vor. Insbesondere die verschiedenen Finanzierungsmodelle einer solchen Anlage waren interessant.

Der Referent gab uns Schülern die Möglichkeit, viele Fragen zu stellen, die u.a. dazu beitrugen, vorherrschende Vorurteile über die Windenergie auszuräumen. An dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön für den sehr interessanten Einblick in das Unternehmen „Rust, Wind und Sonne“.

Ferdinand Bierler

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