BMW Regensburg: mehr als 2.300 Roboter im Karosseriebau

BMW Regensburg: mehr als 2.300 Roboter im Karosseriebau

In der Vorweihnachtszeit besuchten alle vier Wirtschaftsklassen im Rahmen der fachpraktischen Ausbildung das BMW-Werk in Regensburg-Neutraubling. Nach einem kurzen Intro-Film über die Geschichte und die aktuellen Begebenheiten des Weltkonzerns durften wir in einer zweistündigen Führung die Produktion in Augenschein nehmen.

Der Konzern, der 31 Produktions- und Montagestätten in 14 Ländern betreibt, hat seinen Hauptsitz in München.

Besonders interessant waren dabei die Infos, dass das Regensburger Werk u.a. eine Kindertagesstätte für seine Mitarbeiter anbietet und eine eigene Kantine hat, in welcher jeden Tag etwa 3.000 Essen ausgegeben werden. Für die Mitarbeiter des Unternehmens stehen zudem ein hauseigenes Fitnessstudio sowie Ärzte bereit. Auch eine werkseigene Feuerwehr mit 60 Mitarbeitern ist Bestandteil des Regensburger Werks. Bei Bedarf hilft diese den umliegenden Feuerwehren bei Einsätzen in Regensburg und Umgebung.

Am 17. März 1916 wurde der Grundstein des Unternehmens, das anfangs ausschließlich Flugzeugmotoren herstellte, gelegt. Erst Ende 1920 begann man mit der Produktion von Autos. Heute rollen täglich ca. 14.000 Fahrzeuge vom Band.

Das BMW-Werk in Regensburg gliedert sich in vier Fertigungsbereiche: Presswerk, Karosseriebau, Lackiererei und Montage. Hergestellt werden hier weltweit bekannte Automobilfahrzeuge, wie beispielsweise die Limousine der 1er Reihe, der Gran Tourer der 2er Reihe und das Cabrio der 4er Reihe.

Vielen Dank an alle begleitenden Lehrkräfte für diesen äußerst interessanten Werksbesuch, der uns noch lange in Erinnerung bleiben wird!

Lena Weishaupt, FW11b

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