Selbstgeschriebene Theaterstücke: Nächstenliebe und Mitgefühl als Universalsprache

Nächstenliebe und Mitgefühl als Universalsprache

Anlässlich des Martinstages besprach und analysierte die Klasse BIK11b im Rahmen des Unterrichts im Lernfeld Ethisches Handeln und Kommunikation die berühmte Geschichte des Martin von Tours in der Form eines kurzen Theaterstücks. Die Klasse BIK11a machte dies einige Wochen später zum Nikolaustag beziehungsweise zum Weihnachtsfest mit einer bekannten Geschichte über Nikolaus.

Konzepte wie „Nächstenliebe“ und „Mitgefühl“ sind existenzielle Werte. Am Beispiel von Sankt Martin und Nikolaus, die beide fremden Menschen selbstlos halfen, erarbeiteten die Schülerinnen und Schüler der zwei Klassen in Gruppen selbst drei kurze Theaterstücke. Der Weg von der Idee zum fertig ausformulierten Skript war sehr kreativ. Viele Vorschläge wurden eingebracht, besprochen und anschließend umgesetzt. Die Bedeutung und der Gewinn einer guten Zusammenarbeit wurde schnell allen Schülerinnen und Schülern bewusst, vor allem als es an das Proben der Stücke ging.

Die Aufführungen bzw. Projektpräsentationen fanden dann kurz vor Weihnachten statt. Die Schülerinnen und Schüler stellten ihre Geschichten mit aktuellen Beispielen der Nächstenliebe im Zeichen von Sankt Martin bzw. des Hl. Nikolaus dem Schulleiter, OStD Martin Wurdack, ihren Klassenlehrern sowie ihren Mitschülerinnen und Mitschülern (BIK10a und b) vor. Verschiedene Sankt Martins (auch eine Sankt Martina) sowie Hl. Nikoläuse halfen notsuchenden Menschen in der modernen Welt zurechtzukommen.

Wie es bei uns in der Oberpfalz Brauch ist, gab es nach den sehr gelungenen Aufführungen für alle Beteiligten Martinshörnchen beziehungsweise kleine Nikolaussäckchen.

Eva Scharl

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