Känguru der Mathematik 2018

Bildquelle; u.a. auch für Startseite; Internet: Känguru e.V.

Ursprünglich kamen Hochschulmathematiker in Australien auf die Idee, jährlich einen Wettbewerb anzubieten, an dem möglichst viele Schüler teilnehmen sollten und auch wollten. Entstanden ist daraus ein internationaler Multiple-Choice-Wettbewerb mit sehr anregenden Mathematikaufgaben, deren Spektrum weit gestreut ist, so dass jeder Teilnehmer etwas finden kann, das sich lösen lässt. Heute bereitet eine internationale Mathematikergruppe die Aufgaben vor, die in den circa 40 teilnehmenden Ländern im Wesentlichen gleich sind. Die Art der Aufgaben entspricht weniger denen der klassischen Schulmathematik, so dass auch sonst unentdeckte Mathematik-Talente zum Vorschein kommen können.

Im Jahr 1995 beteiligten sich erstmals 184 Schülerinnen und Schüler aus drei deutschen Schulen am Känguru-Wettbewerb. Diese Zahlen stiegen seitdem nahezu kontinuierlich an. Dieses Jahr nahmen in Deutschland über 900.000 Schülerinnen und Schüler aus mehr als 11.000 Schulen teil.

Wie in den letzten sieben Jahren war auch dieses Jahr die FOSBOS Amberg dabei. Dass sich dieses Mal nur 55 Schülerinnen und Schüler aus den 11. und 13. Klassen angemeldet hatten, lag daran, dass an dem Tag auch eine Deutschschulaufgabe in den 12. Klassen geschrieben wurde.

Der Wettbewerb finanziert sich aus zwei Euro Startgeld, wofür die Teilnehmer neben einer Urkunde und dem Aufgabenheft mit Lösungen auch ein kleines Knobelspiel bekommen, dieses Mal ein kniffliges „Pentomino“-Zwölfer-Puzzle, vergleichbar mit einem 3D-Tetris aus Schaumgummi. Außerdem gibt es in drei Kategorien für das Erreichen hoher Punktzahlen Preise sowie einen Sonderpreis an jeder Schule - für den weitesten Kängurusprung, also die größte Anzahl hintereinander richtig gelöster Aufgaben.

Wegen der schnellen Online-Eingabe der Schüler-Antworten trafen die Urkunden sehr bald in Amberg ein. Die meisten Punkte (96,25) hat Moritz Klug aus der Klasse FT11a erreicht, gefolgt von Manuel Voit (95,00), ebenfalls aus der Klasse FT11a, und Andreas Beier (90,00) aus der Klasse FT11b. Christian Schwarz, Schüler der Klasse FT11b, bekam das T-Shirt für den weitesten Kängurusprung.

Leif Zimmermann

 

Känguru der Mathematik 2017

Bild von links nach rechts: Andre Bauer (FT11a), Christoph Walter (BT12b) und Markus Pirke (BT12b)

Ursprünglich kamen Hochschulmathematiker in Australien auf die Idee, jährlich einen Wettbewerb anzubieten, an dem möglichst viele Schüler teilnehmen sollten und auch wollten. Entstanden ist daraus ein internationaler Multiple-Choice-Wettbewerb mit sehr anregenden, nicht zu schwierigen Aufgaben, deren Spektrum weit gestreut ist, so dass jeder Teilnehmer etwas finden kann, das sich lösen lässt. Heute bereitet die Aufgaben eine internationale Mathematikergruppe vor und die Aufgaben sind in den circa 40 teilnehmenden Ländern im Wesentlichen gleich. Die Art der Aufgaben entspricht dabei kaum denen der klassischen Schulmathematik und so kommen auch sonst unentdeckte mathematische Talente zum Vorschein.

Im Jahr 1995 beteiligten sich erstmals 184 Schülerinnen und Schüler aus drei deutschen Schulen am Känguru-Wettbewerb und diese Zahlen stiegen seitdem nahezu kontinuierlich an. Dieses Jahr nahmen etwa 906.000 Schülerinnen und Schüler aus knapp 10.950 deutschen Schulen teil.

Der Wettbewerb finanziert sich aus zwei Euro Startgeld, wofür die Teil­nehmer neben einer Urkunde auch ein kleines Knobelspiel bekommen, diesmal ein kniffliges Doppel-Tantrix. Außerdem gibt es Preise in drei Kategorien für das Erreichen hoher Punktzahlen und je Schule einen Sonderpreis für den weitesten Kängurusprung, die größte Anzahl hinter­einander richtig gelöster Aufgaben.

Auch in diesem Schuljahr war die FOSBOS Amberg dabei. Insgesamt hatten sich 125 Schülerinnen und Schüler angemeldet.

Wegen der schnellen Online-Eingabe der Schüler-Antworten trafen die Urkunden sehr bald in Amberg ein. Die meisten Punkte (86,00) erreichte Christoph Walter aus der Klasse BT12b, gefolgt von Andre Bauer aus der Klasse FT11a (83,50). Knapp dahinter - auf den dritten Platz - kam Markus Pirke aus der Klasse BT12b, er hatte 83,25 Punkte. Markus Pirke bekam zusätzlich das T-Shirt für den weitesten Kängurusprung.

Leif Zimmermann

 

Känguru der Mathematik 2016

Bildquelle: www.mathe-kaenguru.de

Im Jahr 2016 nahmen etwa 845.000 Schülerinnen und Schüler aus knapp 10.400 deutschen Schulen teil.

Wie in den letzten fünf Jahren war auch wieder die FOSBOS Amberg dabei. 183 Schülerinnen und Schüler hatten sich angemeldet, 157 haben schließlich mitgeschrieben. Das waren mehr als in den letzten Jahren.

Wegen der schnellen Online-Eingabe der Schüler-Antworten durch Herrn Prüfling trafen die Urkunden schon kurz nach den Osterferien in Amberg ein. Die meisten Punkte hat Tim Schuller aus der BT12b erreicht, gefolgt von Elisa Rietzscher aus der FS11b. Sie bekamen dafür einen 2. bzw. 3. Preis jeweils in Form eines mathematischen Spiels. Ein so gutes Ergebnis hatten unsere Schüler schon lange nicht mehr erzielt. Ein T-Shirt gab es für Lorenz Weiß aus der FT11c für den größten Kängurusprung.

Leif Zimmermann